Jede Reise hat ein Ende

Jede Reise hat ein Ende, doch Deutschland und die Welt hat immer noch viele Städte, die die Frösche noch nicht gesehen haben!

München, Köln, Karlsruhe, Koblenz, Duisburg, Kaiserslautern, Düsseldorf, Moers, Kempen, Geldern, kurzer Sprung nach Holland ans Meer, dann Würzburg, Schweinfurt, Ingolstadt und dann endlich, endlich endlich wieder heim nach Franken.

Im eigenen Bett schlafen bekommt durchs viele Reisen einen sehr hohen Stellenwert. Doch sobald man ein zwei Nächte daheim verbracht hat, sehnt man sich zurück in das Wildcampen-Leben in Deutschland. Denn das funktioniert erstaunlich gut! Zwei Hängematten und ein kleines Auto mit Dachgepäckträger, mehr braucht es nicht.

 

Der Rhein, auf dem die großen Frachter in die unbekannte Ferne fahren, bekommt etwas Magisches. Unbändig schwappen die Wellen ans steinige Ufer und du schubst deine Hängematte an, damit du dich ebenso in tiefe wunderbare Träume schaukeln kannst.

 

 

Just as long as you gonna get home,
you get home.
Just as long as you gonna get home,
you get home.

Angus & Julia Stone, Get Home

 

 

Unikat Bayreuth 2017

Sommer, Sonne, Sause im Grünen!

Der ökologisch-botanische Garten Bayreuth wurde zum Ort des diesjährigen Uniball gekürt und wir hatten die Ehre, eineinhalb Stunden (so lange wie noch nie!) unsere Lieder zu spielen. Dieser wundervolle Abend mit seinen Foodtrucks, Cocktailbars, Zigarrenlounges und Musik am See mit unglaublichem Sternenhimmel hat uns verzaubert! Ein echtes Unikat! Wir kommen gerne wieder 🙂

Bad Berneck, 4. Juni 2017

K U R P A R K   B A D  B E R N E C K !!!

Beim letzten Auftritt hat es in Strömen geregnet, wie wenn jemand von oben mit Eimern die Welt zuschüttet und wir spielten zum ersten Mal unser erstes Instrumentalstück in D-Dur. Wir nannten es nach dem Auftritt

„Ode an den Regen“.

Die Natur ist unberechenbar und genau das ist das tolle an ihr. Man setzt sich auf eine Holzbank und sie bricht, weil das Holz durch die Jahre hinweg total vermodert ist.

Man schaut in einen wolkengrauen Himmel und plötzlich bricht die Sonne durch. Wir freuen uns sehr auf unseren zweiten Auftritt am Sonntag, so sehr, dass wir zwei ganz tolle Menschen mit uns nehmen, die uns auf der Bühne begleiten werden! Kommt und lasst euch von der Musik auskurieren – es wird Zeit, denn jetzt kommt der Sommer!

 

Nobutthefrog & Friends @ Stadtgarten e.V. Nürnberg

Die Sonne kam raus und wir fühlten uns frei! Mit ganz lieben Menschen im Gepäck hatten wir am vergangenen Samstag beim Frühlingsfest des Stadtgarten Nürnbergs so viel Spass, dass wir fast vor Freude platzten!

Danke an den wunderbaren Stadtgarten, dessen tolles Werk die Welt ein großes Stück nachhaltiger und natürlicher macht!

Danke an Lisa, Adam und Uli! Ihr seid in unseren Musikerherzen fest verankert! ❤

Danke an CHRISTIAN SPERBER für die schönen Fotos!

Frühling

Lasst den Frühling ins Haus! Tausend Farben im Auge und tausend Gerüche in der winterlich verstaubten Nase!

Es ist Zeit, umzutopfen und den Blumen frische Erde zu geben.

Es ist Zeit, frische Luft einzuatmen und die Sonne an die Haut zu lassen!

 

Der Sommer kann kommen, wir wollen endlich raus raus raus und Musik machen!

ExtendedPlay

7 Songs an einem Sonntag. Wir sind völlig fertig und das Herz flattert trotzdem vor Freude. Danke an unseren lieben Mann hinter dem Mikrofon: Uli Tsitsos! Was für eine Ehre in deinen schönen Klanghallen aufspielen zu dürfen. Wir sind gespannt auf den Frühling. Das Presswerk darf schon mal die Maschinen warm laufen lassen, wir kommen!

Session in der Botanik

Im Grünen wird alles leichter. Das Herz, die Stimme, die Musik, die Gedanken. Uns wird warm, wir ziehen die Jacken aus und krempeln die Ärmel hoch. Eine Amsel zwitschert. Sie lebt im Gewächshaus, einfach weil es ihr dort gefällt. Geschickt fliegt sie zwischen den stacheligen Kakteen und hängenden Lianen umher. Sie fühlt sich geborgen im Fensterhaus, wie eine Raupe im Kokon. In wenigen Wochen klopft der Frühling an die Tür und endlich werden draußen die Schmetterlinge tanzen. Bis dahin kommen wir gerne wieder, liebe Amsel!

 

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Wie Worte Melodien finden

Du setzt dich hin, weil du plötzlich nicht mehr anders kannst, als einen Stift zur Hand zu nehmen und auf irgendetwas draufzukritzeln was du gerade erwischst. Kassenzettel. Notizbuch. Bierdeckel. Wörter, die auf einmal in deinem Kopf sprießen wie junge Blumen im Frühjahr. Worte, die du nicht beschreiben kannst, bis du sie niederschreibst und sie Sinn ergeben. Wie wenn es sie schon immer gegeben hätte. Der Stift fliegt über das Blatt, Seite um Seite erfüllen die Sätze den Raum in dir und um dich. Du lächelst leise, atmest aus. Greifst zur Gitarre, holst tief Luft und fängst an zu singen.

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